Archiv für Oktober 2011

Veranstaltung: Piraten im Goldenen Zeitalter – „Unter dem Jolly Roger“

mit Gabriel Kuhn



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Am 21. Oktober 2011 um 19 Uhr im UJZ Korn.

Veranstaltung zu Anquatschversuchen und Aussageverweigerung

Aussageverweigerung ist dein Recht!In der letzten Zeit ist es vermehrt zu Versuchen der Behörden gekommen, politisch Aktive und Leute aus deren Umfeld anzuquatschen und zur Zusammenarbeit zu nötigen (siehe Beispiel).
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Die Berliner Polizei beweist Humor

Die Berliner Polizei beweist Humor

via antifa-versand.de.

Rote Hilfe Zeitung 3.2011 online

Die RHZ 3.2011 steht jetzt als pdf zum download im Internet bereit (klickt einfach auf das Bild). Passend zu unserer Veranstaltung in der nächsten Woche geht es um das Thema Aussageverweigerung. Im folgenden das Vorwort dieser Ausgabe:

In der aktuellen Ausgabe wird der Komplex Aussageverweigerung aus verschiedenen historischen und politischen Perspektiven beleuchtet, vom Vorwurf von der Unterstützung der Rote Armee Fraktion (RAF) über den Widerstand an der Startbahn West bis hin zu antifaschistischer Selbstorganisierung von MigrantInnen und Verhalten im Knast. Mit diesen Fallbeispielen, mit diesen Fragmenten linksradikaler Geschichte wollen wir neben der historischen Dimension aufzeigen, dass es keine feste, unbewegliche Matrix für den Umgang mit Aussageverweigerung gibt. Wichtig ist hierbei immer der kollektive Umgang betroffener politischer Zusammenhänge und ihrer gemeinsamen Entscheidungen, denn der Schutz von Strukturen und der Schutz von Genossinnen und Genossen muss bei allen Handlungen und Überlegungen oberste Priorität haben. Die gemeinsame Auseinandersetzung mit GenossInnen, FreundInnen, AnwältInnen und Familien soll die Betroffenen in ihrer Überzeugung unterstützen und sie in ihren (möglicherweise) existentiellen Ängsten und Gedanken ernst nehmen – niemand darf damit alleine gelassen werden. Umgekehrt darf es bei Betroffenen unter keinen Umständen zu individualisierten Handlungen zum (vermeintlich) eigenen Schutz kommen, denn der Preis für die eigene (Straf-)Freiheit kann und darf dabei niemals der Verrat anderer sein!

Die RHZ gibt es in Hannover im Infoladen Korn (Kornstr. 28-32) und im Annabee Buchladen. Bundesweit ist in Infoläden und gut sortierten Buchläden sowie im Bahnhofsbuchhandel zu finden.
Für Mitglieder der Roten Hilfe ist der Bezug der RHZ im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Lest die RHZ und werdet Mitglied in der Roten Hilfe!

Pro­zess gegen Sven, Ste­fan & Tim geht weiter

Solidarität mit Sven, Ste­fan & Tim

Solidarität!Sven, Ste­fan und Tim wird vor­ge­wor­fen an einer Aus­ein­an­der­set­zung mit einer Grup­pe Neo­na­zis be­tei­ligt ge­we­sen zu sein. Gegen sie wird nun wegen „ge­mein­schaft­lich be­gan­ge­ner ge­fähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung“ er­mit­telt. Die er­ho­be­ne An­kla­ge stützt sich ein­zig und al­lein auf be­las­ten­de Aus­sa­gen bun­des­weit be­kann­ter und ak­ti­ver Mit­glie­der der ge­walt­tä­ti­gen Neo­na­zis­sze­ne.

Kommt zahlreich! Zeigt eure Solidarität!
Antifaschismus ist notwendig – nicht kriminell!

Die nächsten Termine sind am:

  • 25. Ok­to­ber 2011
  • 27. Ok­to­ber 2011
  • 3. November 2011
  • 8. November 2011
  • 10. November 2011

Beginn um 10.​30 Uhr im Amts­ge­richt Han­no­ver, Volgers­weg 1, Saal 3014, Neu­bau

Update vom 25.10.2011: Der dritte Prozesstag ist vorbei. Mehr Infos dazu bald bei der Soligruppe. Die drei nächsten Prozesstermine wurden gestrichen. Weiter geht es am 10. November.

Drei neue Ortsgruppen im Internet

Wir begrüßen die Rote Hilfe Ortsgruppen Bremen, Mönchengladbach und Würzburg mit ihren Internetseiten im Netz.

Hier findet ihr die Homepages der GenossInnen:

Wir wünschen viel Erfolg!

Der Staat vergisst nicht – Wir auch nicht

Im folgenden dokumentieren wir einen Aufruf von der Seite www.freilassung.de:

Freiheit für alle linksradikalen Gefangenen, Freiheit für Sonja Suder und Christian Gauger!

Seit Mitte September sind Sonja Suder und Christian Gauger als vermeintliche Mitglieder der Revolutionären Zellen in Frankfurt am Main inhaftiert. Sie wurden auf Betreiben der Frankfurter Staatsanwaltschaft von Frankreich ausgeliefert, wo sie über 30 Jahre im Exil aufgrund von Verfolgung durch deutsche Behörden lebten.
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Zu den Durchsuchungen am 28.09.2011 in Stuttgart

In den Morgenstunden des 28.09.2011 führten Beamte der SOKO 19/2 nebst der Dresdner Staatsanwaltschaft Hausdurchsuchungen bei vier Personen in Stuttgart durch. Das LKA aus Baden-Württemberg und lokale BFE-Beamte leisteten Amtshilfe. Eine betroffene Person war zur Zeit der Durchsuchung seiner Wohnung nicht anwesend, eine wurde von der Arbeit „abgeholt“. Mindestens eine Person wurde zur DNA-Entnahme gezwungen. Es wurde nach Kleidung, Schuhen, Computern, Datenträgern und schriftlichen Aufzeichnungen gesucht.
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