Archiv für September 2009

[10 Jahre Rote Hilfe Hannover] Das KPD-Verbot

Das KPD-Verbot

Was haben die Sozialistengesetze, Nelson Mandela, das KPD-Verbot und das Wirken der Roten Hilfe miteinander zu tun? – Historische und aktuelle Anmerkungen zur langen Geschichte der internationalen und der deutschen Linken.

Mit Dr. Manfred Sohn, Die Linke im Freizeitheim Linden
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[10 Jahre Rote Hilfe Hannover] Die biometrische Totalerfassung

Vortrag von Erika Feyerabend

Seit dem 11. September 2001 sind weltweit biometrische Vermessungen von AsylbewerberInnen und ganzen Bevölkerungen durchsetzbar. Hierzulande gibt es Reisepässe und bald auch den Personalausweis mit computerlesbaren Fotos und zum Teil Fingerabdrücken. Jenseits der Inneren Sicherheitszone werden ArbeitnehmerInnen oder Arme in Sozialbürokratien weltweit überwacht. (mehr…)

[10 Jahre Rote Hilfe Hannover] Kameraüberwachung in Hannover

Vortrag vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Hannover

Kameraüberwachung in Hannover

An ganz konkreten und praktischen Beispielen möchten wir aufzeigen, wo und wie in Hannover von Polizei, Industrie, Geschäften und Privat Videoüberwachung betrieben wird – gesetzliche Grundlagen und soziologische Bedenken sollen aufgezeigt und diskutiert werden.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung entstand aus einer Bürgerbewegung gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. An der gemeinsam betriebenen Verfassungsbeschwerde haben sich mehr als 34.000 BürgerInnen beteiligt!

Mehr zur Videoüberwachung in Hannover.

In Kooperation mit: Pavillon Hannover, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Hannover und attac Hannover.

[10 Jahre Rote Hilfe Hannover] Staatliche Verfolgung aufgrund von Geschlecht und Sexualität

Homosexualität (k)ein Asylgrund in Deutschland
Film und Diskussion mit Shadi Amin, Iranerin, z.Zt. Frankfurt

Homosexuelle werden in vielen Ländern politisch verfolgt oder aufgrund gesellschaftlicher und religiöser Vorurteile diskriminiert. Im Iran wird die Existenz von Homosexualität und vor allem Lesbischer Existenz völlig bestritten. Lesben und Schwule müssen sich einer Operation zur Geschlechtsumwandlung unterziehen, bei der es sich keinesfalls um eine medizinische Hilfe für Transsexuelle handelt, sondern um eine Zwangsmaßnahme zur „Lösung des Problems Homosexualität“.
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